Körperfortbewegung – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Körperfortbewegung – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Körperfortbewegung“ A118
ASER-Schriftenverzeichnis 1975 - 2026 ASER-Schriftenverzeichnis 1975 - 2026
Vollständiges Schriftenverzeichnis des Instituts für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) beginnend mit dem Erscheinungsjahr 1975.
Ausübung von Ganzkörperkräften – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Ausübung von Ganzkörperkräften – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Ausübung von Ganzkörperkräften“ A114
Office Work Optimizer (OWO) Office Work Optimizer (OWO)
Der OfficeWorkOptimizer ist ein wissenschaftlich validiertes Analyseinstrument auf Basis des BBM/BiFra-Verfahrens und unterstützt Organisationen bei der effizienten, ergonomischen und gesetzeskonformen Gestaltung von Büro- und Mobilarbeitsplätzen.
Manuelles Ziehen und Schieben von Lasten – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Manuelles Ziehen und Schieben von Lasten – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Manuelles Ziehen und Schieben von Lasten“ A25
KAN-Praxis-Module: Ergonomie lernen KAN-Praxis-Module: Ergonomie lernen
Kommission Arbeitsschutz und Normung (KAN), Sankt Augustin
Körperzwangshaltungen – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Körperzwangshaltungen – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Körperzwangshaltungen“ A111
KomNet-Neuanfragen zum Themenbereich Arbeitsschutz gemäß IFAS-Signierung KomNet-Neuanfragen zum Themenbereich Arbeitsschutz gemäß IFAS-Signierung
Neuanfragen im Januar 2026 im KomNet-Themenbereich Arbeitsschutz, hier Variablen rekodiert gemäß der IFAS-Signierung. Die statistische Auswertung zeigt die absolute Monatsverteilung, hier beispielhaft für den Januar 2026 sowie die relative Verteilung (%) in Bezug auf 25.169 Neuanfragen seit dem Jahr 2016.
Manuelles Heben, Halten und Tragen – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Manuelles Heben, Halten und Tragen – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Manuelles Heben, Halten und Tragen“ A7
Manuelle Arbeitsprozesse – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse – Gefährdungsbeurteilung mit der Leitmerkmalmethode
baua: Praxis „Manuelle Arbeitsprozesse“ A55
Intelligente Regelung von Klimaanlagen - Modell- und Laboruntersuchungen zur Wirkung des Raumklimas auf die Haut Intelligente Regelung von Klimaanlagen - Modell- und Laboruntersuchungen zur Wirkung des Raumklimas auf die Haut
Die BAuA hat den Forschungsbericht zum Projekt F 2299-2 herausgegeben, welches von der TU Dresden und dem Institut ASER e.V. (Wuppertal) durchgeführt wurde.
MEGAPHYS - Mehrstufige Gefährdungsanalyse physischer Belastungen am Arbeitsplatz (Band 1) MEGAPHYS - Mehrstufige Gefährdungsanalyse physischer Belastungen am Arbeitsplatz (Band 1)
Die BAuA hat den Forschungsbericht zum Projekt F 2333 herausgegeben, welches von der BAuA (Berlin), dem Institut ASER e.V. (Wuppertal), der Ebus-Beratung (Berlin) und der ArbMedErgo-Beratung (Hamburg) durchgeführt wurde.
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Veranstaltungen

Mi, 11.03.2026 09:00 Uhr
Menschengerechte Arbeitsgestaltung
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Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V.
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66. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM
66. Wissenschaftliche Jahrestagung der DGAUM
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V.
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Demografiestabile Gestaltung von Arbeitsplätzen

Arbeitsunfähigkeitsdaten 2009 Presseinformation vom 24. Februar 2011

Das Institut ASER e.V. führt seit dem Jahr 1985 arbeits- und sicherheitswissenschaftliche FuE-Projekte durch, die sich an den Eckpfeilern Mensch, Arbeit, Technik und Umwelt orientieren.

Daneben werden auch seit 1985 bis heute durchgehend Lehraufträge im Bereich der Arbeits- und Sicherheitswissenschaft von einem bis zu drei ASER-Wissenschaftlern zeitparallel für die Bergische Universität Wuppertal übernommen. Auf dieser wissenschaftlichen Grundlage sind auch weitere Lehraufträge für die Leibniz Universität Hannover und jüngst für die Eberhard Karls Universität Tübingen ausgeführt worden.

Das aktuell von Dr.-Ing. André Klußmann durchgeführte 40-stündige Blockseminar �Physische Belastungen in der Arbeitswelt� basiert auf einer bewährten Wissenschaftskooperation mit dem Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Tübingen, dessen Direktorin, Frau Prof. Dr. med. Monika A. Rieger, sich an der Bergischen Universität habilitiert hat.

Ein thematisch damit eng zusammenhängendes, aktuelles Ergebnis des Wissenstransfers ist der Gewinn des FOKUS 50plus-Awards von der Continental AG für ihr vorausschauendes Demografie-Management, welches als Kernstück den systematischen Einsatz des arbeitswissenschaftlichen Verfahrens des Belastungs-Dokumentations-Systems (BDS) vom Institut ASER e.V. beinhaltet.

Institut ASER e.V., Wuppertal
Ansprechpartner: Dr.-Ing. André Klußmann
Telefon: 0202 / 73 10 00
Telefax: 0202 / 73 11 84
E-Mail: info@institut-aser.de
Internet: www.institut-aser.de

Presseinformation zum Download

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Weitere Informationen

ASER-Schriftenverzeichnis 1975 - 2011 ASER-Schriftenverzeichnis 1975 - 2011
Vollständiges Schriftenverzeichnis des Instituts für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) beginnend mit dem Erscheinungsjahr 1975.
BDS � Belastungs-Dokumentations-System BDS � Belastungs-Dokumentations-System
Rechnergestütztes Gefährdungsbeurteilungsinstrument auf der Basis des Verfahrens Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB) für betriebliche Arbeitsplätze als Hilfe zur Umsetzung des Arbeitsschutzgesetzes in deutscher und englischer Sprache.
Award FOKUS 50+ für die Continental AG Award FOKUS 50+ für die Continental AG
Award FOKUS 50+ für die Continental AG zum Einsatz des arbeitswissenschaftlich fundierten und gesundheits- und altersgerechten Arbeitsbewertungs- und Arbeitsgestaltungssystems (BDS)
Demografischer Wandel Nordrhein-Westfalen Demografischer Wandel Nordrhein-Westfalen
Über das gemeinsame Internetportal der Landesregierung und der Sozialpartner erhalten Beschäftigte, Beschäftigtenvertreter, Führungskräfte und Unternehmer u.a. auch eine qualifizierte Beratung zum Demografischen Wandel in der Arbeitswelt.
MobbingLine Nordrhein-Westfalen MobbingLine Nordrhein-Westfalen
Bei der MobbingLine Nordrhein-Westfalen erhalten Mobbingopfer, aber auch Führungskräfte und Arbeitgeber eine qualifizierte Beratung.
Kompetenznetz Moderne Arbeit (KomNet) Kompetenznetz Moderne Arbeit (KomNet)
Das Kompetenznetz Moderne Arbeit bietet qualitätsgesicherte und kostenfreie Experten-Antworten auf - auch anonym gestellte - Fragen zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Arbeitsgestaltung und Qualifizierung.


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Frage-Antwort-Dialoge zur Fachkräftesicherung

Zusammenhang zwischen altersbedingten Erkrankungen bzw. Einschränkungen und ihren Auswirkungen in der täglichen Arbeit mehr

Welche Bedeutung hat der demografische Wandel für kleine und mittelständische Betriebe im Hinblick auf ihre Belegschaften? mehr

Muss man mit über 60 Jahren noch Nachtdienst leisten? mehr


Modulares BDS-Instrument
Das BDS-Instrument ist mehrfach ausgezeichnet und mit seiner Modularität ein ganzheitliches Komplettsystem. Es wird für die Arbeits- und Fachkräftesicherung, die Beurteilung, Gestaltung und Optimierung der Arbeitsbedingungen und den demografischen Wandel eingesetzt. Die kontinuierliche Forschung, Weiterentwicklung und Validierung erstreckt sich über 5 Jahrzehnte und geht bis auf das arbeitswissenschaftliche Verfahren zur Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB) zurück.

Office Work Optimizer (OWO)
Der OfficeWorkOptimizer ist ein wissenschaftlich validiertes Analyseinstrument auf Basis des BBM/BiFra-Verfahrens und unterstützt Organisationen bei der effizienten, ergonomischen und gesetzeskonformen Gestaltung von Büro- und Mobilarbeitsplätzen. Der Prozess beginnt mit einem kurzen Quick-Check und führt anschließend durch eine strukturierte, mehrstufige Analyse, die alle relevanten ergonomischen, organisatorischen und umgebungsbezogenen Faktoren bewertet. Je nach identifizierten Herausforderungen werden weniger oder mehr Belastungsarten einbezogen; je detaillierter die Anwendung, desto größer das identifizierbare Optimierungspotenzial.